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ant:1101

IN GR TR AL OF CO xxxxx 1️⃣3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia


1100 ← → 1102

1101 AN Et coegerunt illumModus 2

1073AN 21168

Et coegerunt illum / dicentes /
máne nobiscum dómine / quia / advespe ↔ rascit alleluia.

2INC cad 3akzM, der dritte nachgestellte Akzent nur zum „mi“.
~Vrg mut (1097 ← → 1109)
exspectare +
INC ad1 (1077 ← → 1105) leitet die direkte Rede ein:

2INC cad ad4 (1094 ← → 1126) zwei Abänderungen prägen den Cento:
a) „máne no-“ geht nicht über das „mi“ sondern spring gleich zum „re“, das dadurch verdoppelt wird. Das gibt dem Wort „máne“ eine unaufdringliche Nachdrücklichkeit.
b) Die übliche Torculusbewegung am Ende des Cento ist ersetzt durch
1FML sol-mi-do, das erklärt „dómine“ zum Akzent zweiter Ordnung. Der übliche Torculus „sol-la-sol“ wäre nur möglich, wenn die Emmausjünger schon wüssten, mit wem sie da wandern.
1FML PeCl umspielt bzw. umschmeichelt den Herrn. Die Clivis clv_connect leitet weiter und verbindet mit
1FML quia (0838 ← → 1207) (sic!). Abschließend
1TER de5 (1065 ← → 1131) das wegen des nachgestellten „alleluia“ ➗
1TER v.add (0964 ← → 1119).

ant/1101.txt · Zuletzt geändert: 2022/02/08 20:08 von georgwais