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ant:0834

IN GR TR AL OF CO 1️⃣ 2️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ AN RP IV aliaad primum modum


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0833 ← → 0835

0834 AN Sicut exaltatus estModus 1

0833AN 10837

0803a1 TYPOS0846

Sicut exaltatus est  / serpens in heremo /
ita exaltari oportet : filium hominis.

1INC Clv (803a ← → 0846)
1MDT (0816 ← → 0845)
1NOV (0816 ← → 0846) 2akz + colon
1TER penult (0803a ← → 0846) Die einleitende Clivis wird in Ka als Quart wiedergegeben. Der lange Abstrich der Clivis in H könnte darauf hinweisen, allerdings ist Ka der „Do_Revision“ verpflichtet, und daher das „fa“ keineswegs sehr überzeugend.
Der vorletzte Akzent ist wichtig, hier allerdings nicht wichtiger als der letze Akzent, daher die Verkürzung des Pes zur Terz. Leider haben wir nur Ka als Quelle. Die zweite Hs dieser Antiphon T2 verwendet TER concisa. Alle anderen Hss verwenden den Typos Protus von der Quart - TYP Q. fict1 zeigt, wie die Melodie bei Quartpes sein müsste, fict2 berücksichtigt, dass der Akzent auf den Pes fallen müsste (siehe auch T2, allerdings TER conc). Ka, reduziert um den Quartpes ist wohl richtig. Ein Vergleich der zur Terz reduzierten TER penult bestätigt das Ergebnis. cf. vor allem 0239, 0698


IN GR TR AL OF CO 1️⃣ 2️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ AN RP IV aliaad quartum modum


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0825AN Q TYPOS0836

Sicut exaltatus est  / serpens in heremo /
ita exaltari oportet / filium hominis.

QINC
QMDT
QNOV dreimalige Clivisbewegung „fa-mi“
QTER

ant/0834.txt · Zuletzt geändert: 2020/01/03 14:07 von xaverkainzbauer