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rp_indiv:7278

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1.Periode

A accentus finalis. Die INT Clv wird im 1. („re-do - fa“) und 3. Modus („mi-re - sol“) verwendet. Die meistem Quellen notieren das Incipit als 1. Modus, nicht so Wc + Zw. Damit ist aber klar, dass der Gipfelton der circulatio, entgegen Fo, nicht „sa“ sein muss. Das altius in H spricht eindeutig für „si“

B variatio altus
„dominus de samaria“ Die modale Centonisation führt in den jüngeren diastematischen Quellen zu vielfältigen Lösungen. Das 'equaliter' in H bezeugt die unisonische Verbindung der Anfangsartikulation mit der folgenden Por-Bewegung. vide et:7279.

2.Periode

A accentus incipiens et finalis
e accentus incipiens

B accentus incipiens.

B accentus finalis. cf.: 7777.

3.Periode

C accentus finalis.

D accentus incipiens. Alle Quellen, außer Wc, sind einig: der Por muss zum „si“ führen. T2 entspricht als einzige Quelle dem Quilisma in H.
sed cf.: didym 7644 „humilitatis nostrae“.

4.Periode

E accentus incipiens.
c accentus finalis. Diese beidenCentones E + c bilden gemeinsam einen synthetischen Cento RP3 E if.

c accentus finalis.

F accentus finalis,
„quia ec-ce ve-“ individuelle Einleitung. Der nkStrophicus wird nicht über „si“ erreicht, obwohl das für den 3. Modus typisch wäre; die Lange der Virgen in MR spricht dagegen. Ebenso ist der triumphale Charakter des ganzen Textes nicht für eine si-do-Spannung geeignet.

rp_indiv/7278.txt · Zuletzt geändert: 2022/09/16 15:36 von xaverkainzbauer