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rp_indiv:7260

7260

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1. Periode

A accentus incipiens et finalis. Dem ScaFlx ist durch Oriscus ein resupinus verboten: „Ecce quomodo moritur“, das resignierende „mi herrscht vor. Erst bei „moritur“ empört sich die Melodie zum „fa“, samt Virga episemata auf der Akzent- und Bivirga auf der Ensilbe. Bei „iustus“ ist der erste Ton der CAD dt zum „fa“ revidiert. Ein interessantes gegeneinander Ausspielen der Rezitationsebene „mi“ gegen die Rezitationsebene „fa“.

B variatio. „per-ci-pit“ Ein „mi“ würde in H einen Tractulus verlangen.

2. Periode

C accentus finalis.

e accentus incipiens et finalis.

C accentus finalis.
Die Wiederholung des Cento C verlangt den Terzanstieg sic! Der kPes am Beginn der Rezitation ist tiefer („sol-la“) als normal, er ist kein Akzentpes, sondern ein Binnensilbenpes, die Binnensilbe vor Vernachlässigung zu bewahren. Die folgende Rezitation muss daher nicht tiefer sein als der Zielton des Pes! Hier irrt das NR.

D variatio: terminatio psalmodiae

3. Periode

E accentus incipiens et finalis.
„et erit“ Wenn auch alle diast.Quellen Pes „re-fa“ schreiben, H verlangt mit ´equaliter´ und ´levare´ den Quartpes „re-sol“ in Angleichung an das Incipit von C1. Dass mit ´levare´ nicht die Quint gemeint ist wie in 7175 „et voluntate“, bestimmt das ´altius´ auf dem centotypischen folgenden Pes.

F accentus finalis cum nkPor „sol-re-fa“.

rp_indiv/7260.txt · Zuletzt geändert: 2022/08/18 16:32 von xaverkainzbauer