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ant:0721

IN GR TR AL OF CO xxxxx2️⃣ 3️⃣ 4️⃣ 5️⃣ 6️⃣ 7️⃣ 8️⃣ xxxxx AN RP IV alia


0720 ← → 0722

0721 AN Ductus est iesusModus 1

0716AN 10722

Ductus est iesus in desertum / a spiritu / ut temptaretur / a diabolo .
et cum ieiunasset → quadraginta diebus /
                    et quadraginta noctibus / postea esuriit.

Die Antipohon ist zweiteilig, wobei jeder Teil selbst ein voller vierteiliger Satz ist.

INC ad1 (0720 ← → 0723)
1INC ad4 (0719 ← → 0722) +
fml_clmpes (0343 ← → 0870)
1MED triv (0719 ← → 0722) 1akz, einleitende Clivis (=Cephalicus) ➗
1TER de3 (0688 ← → 0722) das einen durch Synärese entsandenen Pes subpunctis auf der PPO Binnensilbe des Wortes „diá-bo-lo“ trägt. Der zweite Teil der Antiphon beginnt ganz klassisch mit
1INC Clv (0711 ← → 0722) + clv_connect Die appl wird in Lc und Ka negiert, in Zw und Wc als Ton geschrieben, in allen anderen als Oriscus notiert. Die CAO-Handschriften runden das Bild ab: Ba schreibt bloße Clivis, Si schreibt drei Töne, alle anderen schreiben Clivis mit nachgestelltem Oriscuszeichen. „quadragínta“ sursum emotional. Der große Buchstabe „A“ ist eine Korrektur von „quad-ra-ginta“ a.m.
1MED triv (0719 ← → 0722) 2akzM Abstieg zum „re“ (1FML supra ?)
1INC ad4 (0719 ← → 0722) die Virga strata leitet den Schlusscento ein, alle unsere diastematischen Quellen übertragen mit einem einzigen Ton. Von den CAO-Handschriften handeln nur drei anders, sie schreiben Virga strata: in Fo1 Virga und Oriscus wie MR, Ve und Mz wie H.
1TER de3 (0688 ← → 0722)

ant/0721.txt · Zuletzt geändert: 2022/01/08 18:14 von georgwais